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1354 Krywen – Crifen – Kriben - Criewen 2004
4700 v.Chr.: Grabfunde belegen Besiedlung der
Gemarkung mind. seit d. Mittelsteinzeit
1354 Erste urkundliche Erwähnung: Criewen
wird an Pommern abgetreten
14.Jh. Bau der Criewener Feldsteinkirche
1472 Criewen wird wieder brandenburgisch
1472-1712 Gutsherrschaft Familie von Stegelitz
1668 Beginn des Wiederaufbaus der Kirche
nach dem 30-jährigen Krieg
1692 Fertigstellung der restaurierten Kirche
1710-1768 Gutsherrschaft Familie von Luck
1712 Friedrich v. Luck baut eine Windmühle
1768-1816 Gutsherrschaft Familie v. Rebeur
1807 Pfarrer Michaelsen hilft preußischen
Soldaten über die Oder
1816 Otto von Arnim kauft das Rittergut und
lässt das Dorf verlegen und erbaut das
Schloß
1822 Lenne’-Park wird angelegt
1823 Errichtung des Vorwerks
1830 Renovierung von Kirche und Kirchturm,
Errichtung des Ostgiebels
1884 Bernd v. Arnim gründet Saatzucht
1906 Bernd.v.Arnim wird preußischer
Landwirtschaftsminister
1907/10 Kanalbau Stützkow - Schwedt
1914/18 im 1.Weltkrieg sterben 24 Criewener
1937/45 im 2.Weltkrieg sterben 28 Criewener
1945 Bodenreform: 18 Neubauern erhalten Land
1945 Das Rittergut wird enteignet u. später als
VE-Gut bedeutender landw. Produzent u.
Arbeitgeber mit großer Berufsschule
1950 Criewen hat 669 Einwohner
1955 Gründung einer LPG Typ III (10 Mitglieder)
1960 Gründung einer LPG Typ I (22 Mitglieder
1966 Gründung der Getreidezuchtstation Criewen
1990 Nach der Wende Privatisierung und
Neugründung zahlreicher Kleinbetriebe,
touristische Erschließung Criewens
1995 Teil der Gemarkung wird Nationalpark
2001 Criewen wird Stadtteil von Schwedt
2002 Nationalparkverwaltung zieht in Seiten-
flügel vom restaurierten Schloss
2002 Brandenburgische Akademie Criewen
übernimmt renoviertes Schloss
2003 Restaurierter Speicher wird an Gemeinde
übergeben.
2004 Criewen hat 540 Einwohner
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